Sport ist heutzutage eng mit einem gesunden Lebensstil verbunden, und Sportbekleidung ist sowohl zu Hause als auch draußen unverzichtbar. Selbstverständlich gibt es dafür eine Vielzahl professioneller Sportstoffe, Funktionsstoffe und technischer Textilien.
Welche Stoffe werden üblicherweise für Sportbekleidung verwendet? Welche Arten von Sportbekleidungsstoffen gibt es?
Polyester ist tatsächlich die am häufigsten verwendete Faser für Sport- und Funktionsbekleidung. Weitere Fasern, die für solche Textilien eingesetzt werden, sind Baumwolle, Baumwoll-Polyester-Mischgewebe, Nylon-Elasthan, Polyester-Elasthan, Polypropylen und Wollmischungen.
Seitdem Menschen dem Sport Aufmerksamkeit schenken, haben Bekleidungsstoffe gleichzeitig die Leistungsfähigkeit von Athleten beeinträchtigt. Daher begannen die Menschen, neue Stoffe zu erforschen, zu entwickeln und zu entwickeln, um diesen Einfluss zu minimieren und schließlich zu vernachlässigen. Nylonfasern und synthetische Polyester – hochmolekulare Polymere – haben einen grundlegenden Wandel in der Bekleidungsindustrie eingeleitet. Im Vergleich zu herkömmlichem Nylon bieten sie große Vorteile beim geringeren Gewicht. Jacken aus Nylon mit Futter aus synthetischem Polyester weisen eine gute Wärmedämmung auf. Daher begannen Sportbekleidungshersteller, Naturfasern durch Chemiefasern zu ersetzen, und diese wurden allmählich zum Standard. Frühe Nylonkleidung wies viele Mängel auf, wie z. B. mangelnde Strapazierfähigkeit, geringe Atmungsaktivität, leichte Verformung sowie Neigung zu Rissen und Ausfransungen. Durch die Forschung an neuen Materialien und die Verbesserung von Nylon entstanden viele neue Materialien und synthetische Fasern. Aktuell werden im Bereich der Sportbekleidung folgende Hightech-Fasern verwendet:
Es besitzt deutlich bessere Eigenschaften als frühere Nylonarten. Es ist dehnbar, schnelltrocknend und schimmelresistent. Zudem ist es extrem atmungsaktiv. Das Material lässt kühle Luft an die Haut gelangen und leitet Schweiß von der Haut an die Oberfläche, wo er sicher verdunsten kann – für ein angenehmes und temperaturreguliertes Tragegefühl.
2) PTFE-beschichtetes, wasserdichtes und temperaturdurchlässiges Laminatgewebe
Diese Faserart entwickelt sich zu einem wichtigen Verkaufsargument auf dem Markt. Ihr Querschnitt weist eine einzigartige, flache Kreuzform mit vier Schlitzen auf, wodurch Schweiß schneller abgeleitet und verdunstet werden kann. Sie gilt als Faser mit einem fortschrittlichen Kühlsystem. Erwähnenswert ist, dass das chinesische Tischtennis-Team in Sydney die Goldmedaille in Kleidung aus Coolmax-Fasern gewann.
Diese Faserart entwickelt sich zu einem wichtigen Verkaufsargument auf dem Markt. Ihr Querschnitt weist eine einzigartige, flache Kreuzform mit vier Schlitzen auf, wodurch Schweiß schneller abgeleitet und verdunstet werden kann. Sie gilt als Faser mit einem fortschrittlichen Kühlsystem. Erwähnenswert ist, dass das chinesische Tischtennis-Team in Sydney die Goldmedaille in Kleidung aus Coolmax-Fasern gewann.
Es handelt sich um ein Material, das uns bestens vertraut ist. Seine Anwendung geht längst über den Bereich der Sportbekleidung hinaus, doch es ist ein unverzichtbarer Bestandteil von Sportbekleidung. Diese synthetische Elastikfaser, ihre Reißfestigkeit, die Geschmeidigkeit nach dem Verweben, die körpernahe Passform und die hohe Dehnbarkeit machen sie zu idealen Eigenschaften für Sportler. Die von Athleten getragenen Leggings und Einteiler enthalten allesamt Lycra-Bestandteile, und genau aufgrund der Verwendung von Lycra haben einige Sportbekleidungshersteller das Konzept der „Energieerhaltung“ entwickelt.
5) Reine Baumwolle
Reine Baumwolle nimmt Schweiß nicht so gut auf. Im Vergleich zu einem Baumwolltuch aus Polyester trocknet Polyester schnell und ist sehr atmungsaktiv. Baumwolle hat den Vorteil, dass sie keine Chemikalien enthält und die Haut nicht reizt. Dank des wissenschaftlichen Fortschritts sind Polyesterprodukte jedoch mittlerweile umweltfreundlich und hautverträglich.
Veröffentlichungsdatum: 19. April 2022