Der Stoff ist ein wichtiges Kriterium für die Qualität eines Anzugs. Traditionell gilt: Je höher der Wollanteil, desto höher die Qualität. Ein Anzug aus reiner Wolle ist jedoch nicht immer gut, da diese schwer ist, leicht fusselt, nicht strapazierfähig ist und bei unsachgemäßer Behandlung leicht schimmelt und von Schädlingen befallen werden kann. Die Stoffzusammensetzung ist üblicherweise auf dem Waschetikett angegeben. Im Folgenden werden einige gängige Anzugstoffe und die Merkmale hochwertiger Anzüge erläutert:
Wie der Name schon sagt, ist Kammgarngewebe aus Wolle eine Art feines Gewebe; ein solcher Name erinnert die Menschen immer an ein edles Textil. Aufgrund des feinen Spinnens und der sorgfältigen Verarbeitung zeichnet sich Kammgarngewebe aus Wolle durch einen weichen Griff und hohe Strapazierfähigkeit aus.
Neben der Auswahl hochwertiger Wolle werden auch an den Herstellungsprozess von Kammgarnstoffen sehr hohe Anforderungen gestellt – vor dem Spinnen müssen zunächst die kurzen und losen Wollfasern entfernt werden, und die verbleibenden längeren Fasern können zum Spinnen verwendet werden. Dies ist auch der Grund, warum Kammgarnstoffe weich und strapazierfähig sind.
Woll-Polyester-Mischgewebe: Die Oberfläche glänzt in der Sonne, es fehlt ihm jedoch die Weichheit reiner Wolle. Woll-Polyester-Gewebe (Polyester-Polyester) ist fest, aber steif, wobei der Polyesteranteil deutlich zunimmt. Es ist elastischer als reine Wolle, fühlt sich aber nicht so angenehm an wie reine Wolle oder ein feines Woll-Polyester-Mischgewebe. Hält man den Stoff straff und lässt ihn dann los, knittert er kaum. Es zählt zu den gängigen Anzugstoffen mittlerer Qualität.
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